Logo von 1968 bis 1990 und seit 2011.
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Sportgemeinschaft Dynamo Dresden

 

Die Sportgemeinschaft Dynamo Dresden gibt in ihrer Vereinseigenen Historiographie den 16. April 1953 als Gründungsdatum an. Zu dieser Zeit spielte die Mannschaft, die zukünftig unter weinroter Flagge spielen sollte, bereits in der Oberliga und war auf dem Weg zu ihrer ersten Meisterschaft. Allerdings gehört die SGD weder zu den Gründungsmitgliedern der Oberliga, noch ist sie unter anderem Namen dahin aufgestiegen.

 

Gründungsmitglied hingegen war die SG Dresden-Friedrichstadt. Diese empfing am letzten Spieltag der Premieren-Saison der Oberliga am 16. April 1950 im Heinz-Steyer-Stadion die Zentrale Sportgemeinschaft (ZSG) Horch Zwickau. In einem umstrittenen Spiel verlor der bisherige Tabellenführer gegen den künftigen Meister des Deutschen Sportausschusses (DS) deutlich mit 1:5. Nach den Ausschreitungen im Anschluss an das Spiel wurde die SG Friedrichstadt verboten. Die Männermannschaft sollte sich der Betriebssportgemeinschaft (BSG) Empor Tabak Dresden anschließen, entschied sich zu großen Teilen aber für die Flucht und setzte sich nach West-Berlin ab.

 

Nach der Auflösung der SG Friedrichstadt entstand ein Vakuum im neuen Oberhaus des DDR-Fußballs. In den Augen der Sportoberen fehlte eine Mannschaft in der Liga für das fussball- und erfolgshungrige Dresdner Publikum. Obwohl mit der Betriebssportgemeinschaft (BSG) Sachsenverlag Dresden eine Team aus der sächsischen Metropole Sachsenmeister wurde und sich in der Aufstiegsrunde für die DS-Oberliga qualifzierte, beschloss die Sportführung, die SG Deutsche Volkspolizei in die DDR-Oberliga zu delegieren. Am 16. April 1950 hatte diese Mannschaft Dresdner Stadtligakicker noch das Vorspiel gegen eine Auswahl Plauener Volkspolizisten bestritten.

 

Diese SG Deutsche Volkspolizei Dresden wurde bereits im Oktober 1948 ins Leben gerufen. Zunächst begann die Sowjetische Militäradministration (SMAD) im Jahr 1946 mit der Neuorganisation des Fußballs in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) in Form von Sportgemeinschaften (SG), die in den jeweiligen den Stadtteilen beheimatet waren und Fußballer nur aus ihren Einzugsgebieten rekrutieren durften. Ab 1948 wurde schließlich staatlich unterstützter Fußball nach sowjetischem Vorbild organisiert und die Sportvereinigung Deutsche Volkspolizei gegründet. Das offizielle Ziel lautete, "dass jeder Mitarbeiter […] der Deutschen Volkspolizei sich sportlich betätigt und der Sport zu einem gesellschaftlichen Bedürfnis wird". Um eine wettkampftaugliche Mannschaft auf die Beine zu stellen, fand im Sommer 1950 im brandenburgischen Forst ein landesweites Casting statt, in dem die besten Spieler der Sportvereinigung Volkspolizei aus der ganzen Republik gesichtet wurden. Von 40 Spielern spielten 17 fortan für die SG Deutsche Volkspolizei Dresden in der Oberliga. Bereits 1952 konnte die SG Vopo Dresden den FDGB-Pokal im Berliner Stadion an der Normannenstraße mit 3:0 gegen Einheit Pankow vor 18.000 ZuschauerInnen zum ersten Mal nach Dresden holen.

 

Am 27. März 1953 wurde die Sportvereinigung des Ministeriums für Staatssicherheit gegründet, der Dachverband aller zukünfitgen Dynamo-Mannschaften. Diesem wird auch der Verband der Spielgemeinschaften der Volkspolizei angegliedert. Später folgen noch die Sportgemeinschaften der DDR-Zollverwaltung. Infolge dessen wurde am 12. April 1953 zur feierlichen Umbenennung im Dresdner Filmtheater „Schauburg“ geladen. Nur drei Monate später kann die SG Dynamo Dresden den erste n DDR-Meistertitel feiern. So schnell wie die SGD auf der Bildfläche erschien, verschwindet sie allerdings wieder. Nach einer weiteren Umstrukturierung des DDR-Fussballs im November 1954 wird die Mannschaft nach Berlin delegiert und spielt die laufende Saison unter dem Namen SC Dynamo Berlin zu Ende. Als Ausgleich erhält die Dresdner Dynamo-Filiale den zweitklassigen Startplatz des SC DHfK Leipzig. Die neue Dynamo-Mannschaft war allerdings nicht konkurrenzfähig und fällt zudem einem Umbau der Ligen-Struktur zum Opfer. Die bis dato dreigleisige DDR-Liga wird auf eine Staffel verengt. Als zehnter von 14 Mannschaften muss Dynamo in die II. DDR-Liga absteigen. Daraufhin wird nicht nur der Wiederaufstieg verpasst, 1956 erlebt der junge Verein den Tiefpunkt seiner noch jungen Vereinsgeschichte und muss in die Bezirksliga absteigen. Vom DDR-Meister in die Bezirksliga in nur drei Jahren.

 

Logo-Historie:

 

1948 - 1953

1953 - 1968

1990 - 2002

2002 - 2011


 

Doch bald geht es wieder bergauf. Nur ein Jahr verbleibt Dynamo in der Viertklassigkeit und es gelingt der direkte Wiederaufstieg, gefolgt vom Durchmarsch in die zweitklassige DDR-Liga. 1962 kehrt die SGD in die Oberliga zurück. Bernd Hofmann, der Sohn von DSC-Legende Richard Hofmann, steuerte in 37 Einsätzen 11 Tore zum Aufstieg bei. Doch die Mannschaft ist noch nicht erstligatauglich und kann die Klasse nicht halten. In der Saison 1963/64 finden wieder Derbys statt, erstmals unter den Namen SC Einheit Dresden und SG Dynamo Dresden. 30.000 ZuschauerInnen bilden im Heinz-Steyer-Stadion eine achtbare Kulisse. Der Rest der Liga kickt im Durchschnitt vor 2.500 Leuten. Beide Duelle kann Dynamo Dresden mit 2:0 und 1:0 für sich entscheiden und steigt am Ende als Erster vor dem zweitplazierten SC Einheit in die Oberliga auf.

 

Am 20. September 1967 findet im Heinz-Steyer-Stadion das erste Europapokal-Spiel Dresdens statt. Im Messe-Pokal empfängt Dynamo die Glasgow Rangers. Vor 40.000 ZuschauerInnen schlagen sich die Schwarz-Gelben wacker und das Spiel endet mit 1:1. Nach einem 1:2 im Rückspiel im Ibrox-Park ist das Abenteuer allerdings frühzeitig beendet. Auf diesen Höhepunkt folgt ein weiterer Tiefpunkt. Die SGD muss wieder den Gang in die DDR-Liga antreten. Für Fußball-Dresden bedeute das erneut Derby-Time. Die DDR-Sportführung streute zusätzliches Salz in die Suppe. Die verantwortlichen Sportpolitiker hatten als besonderen Anreiz für diese Spielzeit ausgerufen, wer am Ende in der Tabelle weiter vorne stünde, sollte die Stadt zukünftig als Schwerpunktclub repräsentieren. Chancengleichheit war jedoch nicht gegeben, bereits vor der Saison wurde Eduard Geyer von der ausgegliederten Fußballabteilung des SC Einheit Dresden, die sich nun FSV Lokomotive Dresden nannte, zur SG Dynamo delegiert. Obwohl die FSV sich im heimischen Ostragehge vor 24.000 ZuschauerInnenn ein 1:1 erkämpfte, landeten die Friedrichstädter am Ende deutlich hinter der SGD, die sich mit Abstand den direkten Wiederaufstieg sicherte. Als förderungswürdiger Schwerpunktclub sollte die Zeit als Fahrstuhlmannschaft der Vergangenheit angehören. Die Grundlage für die Erfolge der 70er Jahre waren gelegt. Stadtderbys sollte es in naher Zukunft hingegen nur noch im Pokal geben.

 

 

Mit Trainer-Legende Walter Fritzsch am Ruder erreichte Dynamo jedes Jahr die Qualifikation für den Europapokal. 1970/71 wurde die zweite Meisterschaft gewonnen, mit dem zusätzlichen Triumph im Pokal gelang der SGD als erster Mannschaft der Gewinn des Doubles. Weitere Meistertitel folgten 1973, 1976, 1977 und 1978. Im Jahr 1977 holte man erneut das Double. Die Dynamo-Dominanz der 70er und 80er geht 1979 von der SGD auf den Berliner FC Dynamo über, der bis 1988 zehn Meistertitel in Serie gewann. Im FDGB-Pokal können die Dresdner den Berlinern jedoch das ein oder andere Schnippchen schlagen und holen 1982, 1984 und 1985 den Pokal. Jeweils vor 48.000 Zuschauern im Stadion der Weltjugend gegen den BFC (5:4 n.E., 2:1 und 3:2).

 

Im April 1989 gelang der größte Erfolg im Europapokal. Nach Siegen über den AS Rom steht die SGD im Halbfinale des UEFA-Cups. Denkbar knapp mussten sich die Schwarz-Gelben mit 1:1 und 0:1 dem VfB Stuttgart geschlagen geben. In der Meisterschaft konnte zwar die Serie des BFC beendet werden, doch auch im Folgejahr blieb der Titel zum 15. mal für eine Dynamo-Mannschaft reserviert. Erst in der letzten ausgetragenen Spielzeit der ostdeutschen Oberliga war es der FC Hansa Rostock, der die Dynamo-Dominanz beendet. Als Vizemeister qualifzierte sich Dynamo für die Fußballbundesliga. Im Europapokal präsentierte sich die SGD weniger rühmlich. Gegen Roter Stern Belgrad kommt es zu schweren Ausschreitungen. Dynamo wird für zwei Spielzeiten aus allen europäischen Wettbewerben ausgeschlossen, wovon der Hallesche FC Chemie profitierte und den Startplatz im UEFA-Cup übernahm. Seit 1999 gilt die Sperre für ein weiteres Jahr Europapokal als verjährt.

 

Noch vor dem Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes am 03. Oktober 1990 wurde am 1. Juni der 1. FC Dynamo Dresden e.V. gegründet. Das Weinrot des Vereinslogos galt als politisch nicht mehr tragbar und wurde durch Grün, in Anlehnung an die sächsischen Landesfarben, ersetzt. Trotz Punktabzügen gelang bis 1995 der Klassenerhalt in der Bundesliga, ehe Dynamo als Letzter absteigen musste und aufgrund von finanzieller Unpässlichkeit keine Lizenz für die Zweite Bundesliga erhielt. In der dritten Liga kam der 1. FC meist auf den vorderen Plätzen ins Ziel, der Abstand zu den Aufstiegsplätzen war jedoch immer beträchtlich. Nach dem Aufstieg des Dresdner SC fanden in der Saison 1998/99 erstmals seit über 20 Jahren wieder Derbys statt. Nach einem 2:0 für Dynamo vor 7.000 ZuschauerInnen im Hinspiel, sicherte Steffen Binke im Rudolf-Harbig-Stadion vor 3.500 Zuschauern den 1:0-Sieg für den Dresdner SC. Während der DSC in der Folgesaison den Vizemeistertitel holte, stiegen die Schwarz-Gelben als Achter zum zweiten Mal in die Viertklassigkeit ab. Nach fast 40 Jahren waren die Mannen von der Lennéstraße wieder die sportliche Nummer zwei der Stadt.

 

©Frank Dehlis
©Frank Dehlis

Wieder gelang erst im zweiten Anlauf der Aufstieg aus der Viertklassigkeit. Knapp setzten sich die Dynamos in den Relegationsspielen gegen die Amateure von Hertha BSC durch. Zwischen den in sportlich schlechten Zeiten finanziell taumelnden Dynamos und dem sportlich nur mäßig erfolgreicherem Dresdner SC entwickelt sich eine bisher nie dagewesene Rivalität zweier Dresdner Vereine, die nach dem Aufstieg der Schwarz-Gelben ihren traurigen Höhepunkt erreichte. Im Rudolf-Harbig-Stadion kam es am 01. September 2002 zu einem Derby, welches vor 17.000 ZuschauerInnenn mit 0:0 endete. Nach dem Spiel kam es zu schweren Ausschreitungen, die das Sportliche schnell in den Hintergrund treten ließen und das Verhältnis beider Vereine nachhältig prägten.

 

Zwei Jahre später ging der Fahrstuhl für die Dynamos weiter nach oben. Dynamo spielte erstmals in der Zweiten Bundesliga. Seitdem pendelt Dynamo zwischen Zweit- und Drittklassigkeit. Im September 2006 beschloß die Mehrheit der Mitgliederversammlung die Umbenennung des 1.FC Dynamo Dresden zum 1. Juli 2007 in SG Dynamo Dresden. Zwar wurde im Jahr 2002 bereits ein weinrotes Vereinslogo eingeführt, im Zuge der Umbenennung kehrte die SGD zum Logo der erfolgreichen 70er zurück.

 

Nachdem tiefen Fall des Dresdner SC hat sich das Verhältnis beider Vereine verbessert. Im Nachwuchsbereich kooperiert der Sportclub mit der Nachwuchsakadmie der SG Dynamo, die wie das Sportgymnasium, das Nachwuchsleistungszentrum und das Trainingszentrum der Profi-Mannschaft im Ostragehege angesiedelt ist. Die Zusammenarbeit fokussiert sich auf den Grundlagenbereich im Rahmen des Projekts "Perspektivteam Dresden", mit dem Ziel das mehr Dresdner Talente den Weg in den Profifussball gehen. Das Projekt knüpft an die Tradition der DDR-Zeit an, in der viele Talente aus dem Ostragehege in der Oberliga für die SG Dynamo aufliefen, wie Klaus Sammer, Eduard Geyer, Claus Lichtenberger oder Frank Ganzera.

 

Pflichtspiele:

07. Spieltag, DS-Oberliga 1950/1951

SG Deutsche Volkspolizei Dresden - BSG Sachsenverlag Dresden 2:1 (1:0)

 

27. Spieltag, DS-Oberliga 1950/1951

BSG Rotaion Dresden - SG Deutsche Volkspolizei Dresden 0:3 (0:1)

 

09. Spieltag, DS-Oberliga 1951/1952

SG Deutsche Volkspolizei Dresden - BSG Rotation Dresden 0:1 (0:1)

 

38. Spieltag, DS-Oberliga 1951/1952

BSG Rotation Dresden - SG Deutsche Volkspolizei Dresden 0:2 (0:0)

 

05. Spieltag, DS-Oberliga 1952/1953

SG Deutsche Volkspolizei Dresden - BSG Rotation Dresden 1:1 (1:1)

 

22. Spieltag, DS-Oberliga 1952/1953

BSG Rotation Dresden - SG Deutsche Volkspolizei Dresden 0:2 (0:2)

 

09. Spieltag, DS-Oberliga 1953/1954

SG Dynamo Dresden - BSG Rotation Dresden 1:1 (0:1)

 

17. Spieltag, DS-Oberliga 1953/1954

BSG Rotation Dresden - SG Dynamo Dresden 3:0 (1:0)


10. Spieltag, DDR-Liga Staffel Süd 1963/64

SC Einhet Dresden - SG Dynamo Dresden 0:1

Zuschauer: 30.000 (Heinz-Steyer-Stadion)

 

25. Spieltag, DDR-Liga Staffel Süd 1963/64

SG Dynamo Dresden - SC Einheit Dresden 2:0
 

xX. Spieltag, DDR-Liga Staffel Süd 1968/69

SG Dynamo Dresden - FSV Lokomotive Dresden 2:0

 

10. Mai 1969, xX. Spieltag, DDR-Liga Staffel Süd 1968/69

FSV Lokomotive Dresden - SG Dynamo Dresden 1:1 (1:0)

Tore: 1:0 Prussas (8.), 1:1 Ganzera (79.)

FSV: Großstück - Engelmohr, Weinreich, Fröhlich, Hartung, Wendisch (83. Döschner), Prussas, Franke, Sachse (67. Thomale), Kropp, Kießling

 

SGD: Meyer - Ziegler, Sammer, Haustein, Ganzera, Hemp, Hofmann, Riedel (46. Wätzlich), Gumz, Kreische, Geyer (76. Heidler)

ZuschauerInnen: 25.000 (Heinz-Steyer-Stadion)

 

Hinspiel, Achtelfinale, FDGB-Pokal 1977/78

FSV Lokomotive Dresden - SG Dynamo Dresden 1:7

 

Rückspiel, Achtelfinale, FDGB-Pokal 1977/78

SG Dynamo Dresden - FSV Lokomotive Dresden 4:0

SGD: Jakubowski - Helm, Dörner, Schmuck, K. Müller - Häfner, Schade, Weber - M. Müller, Kotte, Sachse

FSV: Findeisen - Höfer, Horn, Hartung, Grundey - Seidel, Lichtenberger, Güldner - Meise, Prasse, Straßburger

 

3. Spieltag, Regionalliga Nordost 1998/99

Dresdner SC Fußball 98 - 1.FC Dynamo Dresden 0:2

 

20 Spieltag, Regionalliga Nordost 1998/99

1.FC Dynamo Dresden - Dresdner SC Fußball 98 0:1

 

07. Spieltag, Regionalliga Nordost 1999/00

1.FC Dynamo Dresden - Dresdner SC Fußball 98 2:2

 

24. Spieltag, Regionalliga Nordost 1999/00

Dresdner SC Fußball 98 - 1.FC Dynamo Dresden 2:2

 

06. Spieltag, Regionalliga Nord 2002/03

Dresdner SC Fußball 98 - 1.FC Dynamo Dresden 0:0 (0:0)


1. Runde, Landespokal 2002/03

1. FC Dynamo Dresden – Dresdner SC Fußball 98 1:0 (1:0)

 

23. Spieltag Regionalliga Nord 2002/03

1.FC Dynamo Dresden - Dresdner SC Fußball 98 1:0 (0:0)

 

Freundschaftsspiele:

 

29,/30. Mai 1954

Dynamo Dresden – Rotation Dresden 1:0 (1:0)

 

Tor: 1:0 Möbius (29.)

 

Dynamo: Kiesewetter – Michael, Schoen, Haufe – Fischer, Kreische – Holze, Schröter, Maschke (46. Bock), Möbius, Matzen

 

Rotation: Ritter – Hoegg, Swoboda, Jochmann – Fischer, Pfeifer – Prenzel (73. Dietz), Vogel, Arlt, Müller, Legler

 

ZuschauerInnen: 6.000

 

Schiedsrichter: Goldacker (Leipzig)

 

Seit 2014


1990 - 2014

1998 - 2007

FSV

1966 - 1990

Union Jack

1954 - 1990

Fahne

1898 - 1950