Di

20

Dez

2016

Leseempfehlung: Bernd-M. Beyer - Helmut Schön. Eine Biographie

Der Bücher-Markt wird sein einiger Zeit gerade zu überschwemmt mit (Auto-)Biographien bekannter und weniger bekannter Fußballgrößen, dabei sind viele dieser “Größen” gerade einmal Ende 20 und stehen längst nicht am Ende ihrer Karriere. Hinsichtlich des Fußballidols Helmut Schön hingegen klaffte bisher eine gewaltige Lücke in diesem Metier. Dabei kann kaum eine der porträtierten Persönlichkeiten auf eine derart wechselvolle und an Episoden reiche Vergangenheit verweisen wie Helmut Schön. Im November dieses Jahres wurde diese Lücke durch Bernd Beyer endlich geschlossen. Die von Beyer vorgelegte Biographie des erfolgreichsten Deutschen Nationaltrainers aller Zeiten stellt die erste Abhandlung, abgesehen von den autobiographischen Selbstzeugnissen des Bundestrainers, dieser Art dar. Die wechselvolle Lebensgeschichte des Dresdners wird von Beyer auf über 500 Seiten kurzweilig und informativ zugleich erzählt.

 

Das im Die Werkstatt Verlag erschienene Buch ist in insgesamt 13 Kapitel unterteilt. Davon widmen sich die ersten vier Kapitel seiner Zeit in der sächsischen Landeshauptstadt. Als der kleine Schön heimlich, weil gegen den Willen seines Vaters, auf der Struvestraße in der Südvorstadt das Fußballspielen erlernte und über Dresdensia den Weg zum Dresdner Sport-Club und seinem englischen Star-Trainer Jimmy Hogan fand. Das heißt aber auch, dass seine Zeit als Trainer der Fußballnationalmannschaft der Bundesrepublik Deutschland besonders im Fokus der Darstellung steht. Das ist zum einem dem Umstand geschuldet, dass Schön vor allem als Bundestrainer im medialen Fokus stand und der Öffentlichkeit bis heute im Gedächtnis blieb. Während Schöns Spielerkarriere vom Zeitgeschehen überschattet wird. Als Schön für den Dresdner Sportclub debütiert, haben die Nationalsozialisten die Macht in Deutschland übertragen bekommen. Als er seine größten Erfolge feiert, tobt der Krieg und der industrielle Massenmord läuft auf Hochtouren. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sollte der Dresdner Sport-Club und damit die Spielerzeit Schöns aus der öffentlichen Wahrnehmung getilgt werden. Mit dem “Skandalspiel” um die erste Ostdeutsche Meisterschaft zwischen Friedrichstadt und Zwickau endet Schöns Dresdner Zeit mit einem Knall.

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Di

13

Sep

2016

Neuer Name für das Stadion an der Bodenbacher Straße?

Olympischa 1936, die Siegerinnen im Speer- wurf von links nach rechts: Tilly Fleischer (Gold), Maria Kwaśniewska (Bronze), Luise Krüger (Silber)
Olympischa 1936, die Siegerinnen im Speer- wurf von links nach rechts: Tilly Fleischer (Gold), Maria Kwaśniewska (Bronze), Luise Krüger (Silber)

Wie die Sächsische Zeitung berichtet*, schlägt die SPD-Fraktion dem Dresdner Stadtrat vor, das ehemalige Philipp-Müller-Stadion nach der DSC-Sportlerin Luise Martha "Lies" Krüger (*11. Januar 1915, † 13. Juni 2001) zu benennen.

 

Die Gebürtige Cottaerin hatte bei den Olympischen Spielen in Berlin mit 43,29 Metern im Jahr 1936 ihren buchstäblich größten Wurf gelandet und wurde dafür mit der Silbermedaille im Speerwurf ausgezeichnet. Außerdem wurde sie 1934 Deutsche Meisterin im Speerwurf und 1942 im Fünfkampf. Zudem stürmte sie im Trikot des DSC und der SG Friedrichstadt für die Hockeyabteilung.

 

Als Sportlehrerin an der Technischen Hochschule Dresden entdeckte sie in den 50er Jahren die Weitspringerin Hildrun Clauß, geborene Laufer, die im Jahr 1960 bei den Olympischen Spielen in Rom die Bronzemedaille gewinnen konnte und für den SC Einheit Dresden sowie den SC Dynamo Berlin an den Start ging.

 

Sollte der Stadtrat dem Antrag der SPD folgen, hätte Dresden nach dem Rudolf-Harbig-Stadion (derzeit DDV-Stadion) und der Helmut-Schön-Allee den bereits dritten Gedenkort, der die herausragenden Leistungen der Sport-Club-Athleten für die Nachwelt würdigt.

 

Doch der Vorschlag der Sozialdemokraten trifft nicht überall auf Gegenliebe. Auf der einen Seite steht Luise Krüger für ihre unkritische Haltung zu den Nationalsozialisten in der Kritik. Ihr Neffe charakterisiert sie in der SZ als "so was von unpolitisch". Fotos und Videoaufnahmen zeigen sie bei den Spielen in Berlin mit Adolf Hitler.

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Mo

12

Sep

2016

Dario Arndt

 

 

 

Position: Torhüter
Geburtstag: 24. Juli 1995
Geburtsort: Kassel

Stationen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  JSG Ahnatal  
  SpVgg Olympia Kassel  
  TSG Wilhelmshöhe  
  VfL Kassel  
- 2012 Kasseler SV Hessen  
2012 - 2013 Manheim Central  
2013 - 2014 BC Sport Kassel (3 Spiele, 1 Tore)
2014 - 2015 Kasseler SV Hessen II (8, 1)
2015 - 2016 Dresdner SC (21, 0)
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Mo

12

Sep

2016

Jens-Uwe Joneleit

 

 

 

Position: Mittelfeld
Geburtstag: 24. April 1983
Geburtsort: Nienburg/Weser

Stationen:

 

 

 

 

 

 

 

 

1988 - 2000 SV Munster  
2000 - 2002 TuS Celle FC  
2002 - 2004 TSV Neuenkirchen  
2004 - 2005 MTV Soltau  
2005 - 2010 Breloher SC  
2010 - 2013 MTV Soltau  
2013 - Dresdner SC  
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Mo

12

Sep

2016

Joe Zacher

 

 

 

Position: Mittelfeld
Geburtstag: 18. Januar 1996
Geburtsort: Dresden

Stationen:

 

 

 

 

2000 - 2010 Post SV Dresden  
2010 - 2013 Dresdner SC  
2013 - 2014 Borea Dresden  
2014 - Dresdner SC  
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Mo

12

Sep

2016

Kristian Waltschew

 

 

 

Position: Mittelfeld
Geburtstag: 25. August 1995
Geburtsort: Schlema

Stationen:

 

 

 

 

- 2012 Erzgebirge Aue  
2012 - 2013 FSV Zwickau  
2013 - 2015 SV Auerhammer (11 Spiele, 3 Tore)
2015 - Dresdner SC  
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Mo

12

Sep

2016

Daniel Forgber

 

 

 

Position: Mittelfeld
Geburtstag: 29. August 1985
Geburtsort:  

Stationen:

 

 

- 2009 VfB 90 Dresden  
2009 - Dresdner SC  
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Mo

12

Sep

2016

Robert Thomas

 

 

 

Position: Mittelfeld
Geburtstag: 27. März 1992
Geburtsort: Zwickau

Stationen:

 

 

 

 

 

  VfL Reinsdorf  
- 2013 FSV Zwickau  
2013 - 2014 SV Sachsenwerk  
2014 - Dresdner SC  
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Mo

12

Sep

2016

Olaf Sieradzki

 

 

 

Position: Sturm
Geburtstag: 31. Dezember 1993
Geburtsort: Dresden

Stationen:

2002 - Dresdner SC  
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Mo

12

Sep

2016

Julius Wetzel

 

 

 

Position: Mittelfeld
Geburtstag: 09. Februar 1992
Geburtsort: Dresden

Stationen:

 

 

- 2003 Rotation Dresden  
2003 - Dresdner SC  
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Mo

12

Sep

2016

Daniel Pfitzner

 

 

 

Position: Sturm
Geburtstag: 28. Juni 1987
Geburtsort: Dresden

Stationen:

 

 

- 2015 FV Dresden 06  
2015 - Dresdner SC  
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Mo

12

Sep

2016

Thanh Long Nguyen

 

 

 

Position: Abwehr
Geburtstag: 31. August 1995
Geburtsort: Pirna

Stationen:

2003 - Dresdner SC  
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Mo

12

Sep

2016

Martin Käseberg

 

 

 

Position: Abwehr
Geburtstag: 17. März 1989
Geburtsort:  

Stationen:

 

 

- 2012 SC Riesa  
2012 - Dresdner SC  
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Mo

12

Sep

2016

Sascha Hofmann

 

 

 

Position: Mittelfeld
Geburtstag: 26. Juli 1993
Geburtsort: Dresden

Stationen:

2000 - 2016 Dresdner SC (81 Spiele, 4 Tore)  

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Mo

12

Sep

2016

Tobias Hildebrand

 

 

 

Position: Abwehr
Geburtstag: 27. September 1994
Geburtsort: Dresden

Stationen:

 

 

 

 

 

2000 - 2009 Motor Gispersleben  
2009 - 2011 FC Erfurt Nord  
2011 - 2013 Borntaler SV  
2013 - 2015 Empor Walschleben  
2015 - 2016 Dresdner SC (16 Spiele, 1 Tor)
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Mo

12

Sep

2016

Adrian Herkt

 

 

 

Position: Sturm
Geburtstag: 25. April 1996
Geburtsort: Dresden

Stationen:

2009 - Dresdner SC  
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Mo

12

Sep

2016

Tom Deutschmann

 

 

 

Position: Mittelfeld
Geburtstag: 04. April 1996
Geburtsort: Dresden

Stationen:

2005 - Dresdner SC  
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Mo

12

Sep

2016

Marco Britschka

 

 

 

Position: Mittelfeld
Geburtstag: 18. März 1990
Geburtsort: Hoyerswerda

Stationen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  LSV Bluno  
  FV Dresden Nord  
- 2008 Dynamo Dresden u19  
2008 - 2010 Borea Dresden  
2010 - 2011 Dynamo Dresden III  
2011 - 2012 Gelb-Weiß Görlitz  
2012 - 2015 FV Dresden 06  
2015 - Dresdner SC  
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Mo

12

Sep

2016

Max Ahnert

 

 

 

Position: Torwart
Geburtstag: 22. November 1994
Geburtsort: Dresden

Stationen:

 

 

 

- 2006 SG Dölzschen  
2006 - Dresdner SC  
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Mi

07

Sep

2016

Verein für Leibesübungen Halle 1896

Bereits vor mehr als 100 Jahren kreuzte der Sportclub mit den Mannen vom ältesten und traditionsreichsten Fußballverein der Stadt Halle die Klingen. Damals kämpften beide Mannschaften um den Einzug in die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft. In den folgenden Jahren bis zur Machtübertragung an die Nationalsozialisten waren die Hallenser eine echte Hausnummer in Mitteldeutschland.

 

Am 16. Juli 1896 nahm alles seinen Anfang. Unter dem Namen Hallescher Fußballclub von 1896 wurde der VfL ins Leben gerufen. Er gehört zu den zwölf Clubs, die am 28. Januar 1900 in Leipzig den Verband Mitteldeutscher Ballspiel-Vereine gründeten. Auch als der Deutsche Fußball-Bund in Leipzig das Licht der Welt erblickt, waren Vertreter des damaligen HFC zugegen.

 

Zwischen 1908 und 1919 gewinnen die Hallenser sechs mal den Titel des Saalegaues. Doch bereits 1905 hatten die Blau-Roten die Meisterschaft der VMBV-Liga I, die sich aus Teams der Regionen Halle und Leipzig zusammensetzte, gewinnen können. Gegen den Meister der VMBV-Liga II spielten sie um den Titel der Mitteldeutschen Meisterschaft und um die Qualifikation für die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft. Dort siegte allerdings der Dresdner Sport-Club auf dem Platz des VfB Leipzig mit 3:2 gegen den HFC. Erstmals 1917 und ein zweites mal 1919 konnte man sich dann den Titel Mitteldeutscher Meister sichern. Man siegte in den Finals gleich zweimal gegen den Dresdner Fußballring mit 2:0 und 2:1. Im Anschluß fanden aber keine Endrunden um die Deutsche Meisterschaft statt.

 

Als die Nationalsozialisten 1933 die Gauligen einführten, gehörte der VfL nicht mehr zur absoluten Spitze seines Gaues. Erst 1937 gelang die Rückkehr in die Erstklassigkeit der Gauliga Mitte, der der VfL bis zur kriegsbedingten Einstellung des Spielbetriebs 1944 angehörte. Bis 1939 musste man im Stadion am Zoo warten, um reichsweit ins Rampenlicht treten zu dürfen. Man konnte sich in den regionalen Vorausscheiden zum Deutschen Pokal für die Endrunde qualifizieren. In der ersten Schlußrunde trafen die 96er auf Helmut Schön und seinen DSC, was gleichzeitig Endstation bedeutete.

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Mi

20

Jul

2016

Christian "Heino" Heinrich

 

 

 

Position: Stürmer
Geburtstag: 22. März 1984
Geburtsort: Görlitz

Stationen:

 

 

 

1996 - 2008 Eintracht Niesky  
2008 - 2016 Dresdner SC (179 Spiele, 121 Tore)
2016 - FV Dresden 06  

 

Nach acht Jahren bei seinem Jugendverein FV Eintracht Niesky suchte Christian "Heino" Heinrich die Herausforderung im "wilden Westen" der sächsischen Landeshauptstadt. Als Torschützenkönig der Bezirksklasse Staffel I kam der 24-Jährige in die Friedrichstadt und erfüllte auf Anhieb die Hoffnungen auf zahlreiche Tore.

Dabei begann Christian erst im Alter von zwölf Jahren bei der Eintracht mit der Jagd nach dem runden Leder. Vorher eiferte er als Radsportler beim RSV Niesky Rudi Altig nach. Ein Glück für den Fußball und den DSC, dass Jan Ullrich erst 1997 die Tour de France gewann.

Mit dem FVE wurde er in der Saison 2005/06 Meister der Bezirksklasse Staffel II. Niesky scheiterte jedoch in der Relegation zur Bezirksliga. Im darauf folgenden Jahr gelang erneut der Meistertitel, Heino steuerte 25 Tore bei, Torschützenkönig.

Beim Sport-Club spielte sich der bodenständige Görlitzer nicht nur dank seiner 21 Tore auf Anhieb in die Herzen der DSC-Fans. Seine herzliche und ehrliche Art, auf und neben dem Platz, brachten ihm zahlreiche Sympathien ein. Letztlich musste auch "Heino" eingestehen, dass ihm der DSC einfach ans Herz gewachsen war.

Zusammen mit André Csobot bildete er ein kongeniales Sturmduo. Während Csobot für die schwierigen und effektheischenden Tore zuständig war, drückte "Heino" zumeist auch die einfachen Dinger über die Linie. Mit dem "Rest der Friedrichstadt" gelang schließlich der langersehnte Aufstieg und die Rückkehr in die Bezirksliga, zu dem er 19 Tore in 22 Spielen beisteuerte!

Eine Liga höher trugen die Buden des immer zu einem Lächeln aufgelegten Erziehers maßgeblich zum Klassenerhalt bei. Zusammen mit Lukas Hauptmann zeigte der "H&H-Sturm" attraktiven Angriffsfußball unter Boris Lucic. Am Ende stand die erfolgreichste DSC-Saison der letzten Jahre. Umso trauriger, dass er nach den zwei folgenden, weniger erfolgreichen Spielzeiten, das mohnrote Dress abstreifte.

Doch auch diesen beiden Jahren konnte "Heino" seinen Stempel aufdrücken. Die schönste Erinnerung ist sein Viererpack beim befreienden 6:0-Sieg im Derby gegen den SC Borea. Alle erzielt in seinem unnachahmlichen und unvergesslichen Stil. Wenn es lief, konnte er zahllose Gegenspieler zu Slalomstangen degradieren, er konnte den Ball aber auch weniger ansehnlich ins Tor zwingen, wenn es mal sein musste. Einen Platz in der DSC-Hall-of-Fame hat er sicher!

 

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Mo

04

Jul

2016

Die ewige Tabelle der Deutschen Fußballmeisterschaft

Nur auf Platz 3 der Tabelle, der FC Bayern. Bild: ©Harald Bischoff
Nur auf Platz 3 der Tabelle, der FC Bayern. Bild: ©Harald Bischoff

Ein Beitrag von Ekkehard Adams

 

Es gibt etwas, das mich als Fußballfan an der statistischen „Zeitrechnung“ des deutschen Fußballs schon immer gestört hat: nämlich, dass diese in der allgemeinen Wahrnehmung erst im Jahr 1963, mit der Einführung der Fußball-Bundesliga, beginnt. Gab es die erste deutsche Meisterschaftsendrunde doch schon im Jahr 1903, also 60 Jahre vorher. Einen solchen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten einfach zu ignorieren, nur weil es während dem keine bundes- bzw. reichsweite eingleisige höchste Spielklasse gab, erschien mir schon immer unangebracht, und zudem ungerecht gegenüber etlichen bedeutenden Mannschaften der Ära der Meisterschaftsendrunden, die nie in der Bundesliga aufgetaucht sind (z. B. der Dresdner SC).

 

Ich habe eine lange Zeit damit zugebracht, nach einer Möglichkeit zu suchen, wie man die Meisterschafts- und die Bundesliga-Zeiten statistisch auf einen Nenner bringen könnte. Fest stand von vornherein: nach bloßen erzielten Punkten ist das nicht möglich. Waren doch bei den alten Endrunden selbst nach der heutigen 3-Punkte-Regel maximal 9 bis 27 Punkte (je nach Austragungsmodus) zu erzielen. In der heutigen Bundesliga kann man von großem Glück sagen, wenn man mit letzterer Punktzahl den Relegationsplatz 16 erreicht (wie der Hamburger SV am Ende der Saison 2013/14, der dann die Relegation sogar gewinnen konnte, und das nicht mal durch mehr Tore, sondern nur dank eines auswärts erzielten Tores).

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Mo

20

Jun

2016

Landesklasse Ost 2015/16

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Mi

06

Apr

2016

Eishockey in der Friedrichstadt

©Michael Söckneck (Wikipedia.de)
©Michael Söckneck (Wikipedia.de)
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Fr

01

Apr

2016

Nikolaus Kuon

 

 

Position: Mittelfeld
Geburtstag:

15. November 1981

Geburtsort: Freiburg im Breisgau

Stationen:

 

 

 

 

  SG Weingarten  
- 2008 Freiburger FC  
2008 - 2014 Dresdner SC (86 Spiele, 15 Tore)
2014 - Leipziger SC 01  

 

 

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Fr

01

Apr

2016

Peiffer / Wahlig: Jüdische Fußballvereine im nationalsozialistischen Deutschland

© Buchcover "Verlag die Werkstatt"
© Buchcover "Verlag die Werkstatt"

Josef „Sim“ Leiserowitsch, Dresdner SV Bar Kochba oder Schild Dresden. Fußballer und Fußballvereine, deren Namen heute nur noch die wenigsten kennen. Dabei war der in der sächsischen Landeshauptstadt geborene Leiserowitsch einer der ersten Stars des Berliner Fußballs. In Dresden spielte er für Dresdensia und engagierte sich später auch als Funktionär bei den Schwarz-Gelben. Bar Kochba gehörte mit seinem Fußballplatz zwischen DSC- und Postgelände zum Erscheinungsbild des Ostrageheges. Tausende ZuschauerInnen strömten zum Eröffnungsturnier. Lory Polster trainierte erst den BK Dresden, bevor er über den Dresdner SC und Tennis Borussia Berlin den Weg zum 1. FC Nürnberg fand.

 

Lorenz Peiffer und Henry Wahlig haben es sich zum Auftrag gemacht, das Erbe des jüdischen Fußballs aus der Vergessenheit zurück zu holen. Im Rahmen ihres an der Leibniz Universität Hannover angesiedelten Projekts zum „Jüdischen Sport“ haben sie dazu bereits zahlreiche Publikationen getätigt. Die aktuellste Veröffentlichung stellt ein Mammut-Projekt dar, wie man es, vom Umfang ausgehend, bisher nur für den bürgerlichen Fußball kennt. Sie hatten sich zum Ziel gesetzt, eine Übersicht über alle vor dem Zweiten Weltkrieg existenten jüdischen Fußballvereine zu geben. Was man mit den im vorliegenden Werk vorgestellten, letztlich knapp 200 Vereinen, die durch die nationalsozialistische Rassenpolitik ein jähes Ende fanden, nur als Erfolg betrachten kann. Diese Publikation stellt ein umfangreiches Handbuch dar, dessen Ausmaße selbst die Autoren überraschten.i

 

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Fr

01

Apr

2016

Lorenz "Lory" Polster

 

 

Position: Trainer
Geburtstag:

 

Geburtsort:  (Österreich)

Stationen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1926 - 1927 Dresdner SV Bar Kochba  
1927 - 1928 Dresdner SC  
1928 - 1929 Tennis Borussia Berlin  
1931 - 1937 PSV Chemnitz  
1937 - 1940 BC Hartha  
  SG Charlottenburg  
1947 - 1948 Stuttgarter Kickers  
1949 1. FC Nürnberg  
1950 Bayer Leverkusen  
1951 - 1953 Salzburger AK 1914  

 

 

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Mi

30

Mär

2016

Josef Simon Leiserowitsch

Foto: unbekannt; Sammlung Buschbom, www.tebe.de
Foto: unbekannt; Sammlung Buschbom, www.tebe.de

 

 

Position: Sturm
Geburtstag: 18. August 1891
Geburtsort: Dresden

Stationen:

 

 

 

- 1912 FC Dresdensia 1898  
1912 - 1913 BFC Hertha 1892  
1913 - 1923 Tennis Borussia Berlin  

 

Joseph Simon Leiserowitsch, genannt "Sim Leiser", erblickt am 18. August 1891 in Dresden auf der Blochmannstraße Nummer 10 als viertes von fünf Kindern des Ehepaars Bassa und Jacob Leiserowitsch das Licht der Welt. Seine Schwestern Luise (*1881) und Bertha (*1886) sowie sein älterer Bruder Leopold (*1883) werden in Minsk geboren, von wo die Familie 1887 nach antisemitischen Pogromen fliehen musste. Anschließend ließen sie sich in der königlichen Residenzstadt Dresden nieder, wo 1898 auch sein jüngerer Bruder Fritz zur Welt kommt. Alle drei Brüder werden sich später bei Tennis Borussia engagieren.

 

Dem Kapellmeister Leopold geht das fußballerische Talent vollkommen ab. Er engagiert sich dafür als Funktionär. Fritz muss nach drei Jahren im lila-weißen Maillot verletzungsbedingt die Fußballschuhe an den Nagel hängen, steht anschließend aber trotzdem auf dem Platz: als Schiedsrichter.

 

Sim Leiser hingegen hat die große Begabung in die Wiege gelegt bekommen und soll der große Star des Berliner Fußballs werden. Viele sagen, er war der erste überhaupt. Und wo begann er seine Karriere? Wie Helmut Schön schnürrte Leiserowitsch zunächst am Rande des Großen Gartens in der Südvorstadt beim FC Dresdensia die Töppen. Mit 22 zieht es ihn allerdings nach Berlin, wo er sich zunächst dem BFC Hertha anschließt, aber nach nur einem Jahr zu Tennis Borussia wechselt. Seine größten sportlichen Erfolge sind die Endspiele um den Kronzprinzenpokal mit der Landesauswahl Berlin-Brandenburgs. Am 8. Juni 1913 steht diese der Westdeutschlands gegenüber. 10.000 Zuschauer verfolgen ein abwechslungsreiches Spiel, welches letztlich mit 3:5 für die Berlin-Brandenburger verloren geht. Fünf Jahre später heißt der Gegner im Finale Norddeutschland. Vor 8.000 Zuschauern in Berlin gelingt mit einem 3:1-Sieg nach Verlängerung der erste Titelgewinn.

 

Nach seiner aktiven Karriere wird Leiserowitsch Funktionär bei TeBe. Von Beruf ist Leiserowitsch Kaufmann und reist dadurch viel herum. 1927 zieht er mit seinem Bruder Fritz in die Dresdner Altstadt, wo er als Kartonagefabrikant arbeitet. Die Kartonagefabriken sind ein wichtiges Standbein der Dresdner Zigarettenindustrie. Nachdem er 1928 bei TeBe ausgetreten ist, schließt er sich seinem alten Verein Dresdensia an und bringt sich auch dort als Funktionär ein.

 

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Mi

16

Mär

2016

Stefan Haase

 

 

Position: Mittelfeld
Geburtstag:

19. März 1987

Geburtsort: Freiberg

Stationen:

 

 

 

  BSC Freiberg  
- 2006 Dynamo Dresden  
2006 - 2016 Dresdner SC (199 Spiele, 17 Tore)

 

 

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Mi

16

Mär

2016

Stefan Steglich

 

 

Position: Mittelfeld
Geburtstag:

30. Mai 1983

Geburtsort: Dresden

Stationen:

 

 

 

 

 

 

  Dresdner SC  
  Dynamo Dresden  
 - 2002 USV TU Dresden  
2002 - 2011 Dresdner SC (156 Spiele, 21 Tore)
2011 - 2012 FV Dresden 06 (6, 1)

 

 

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Do

03

Mär

2016

Ronald Schmidt

©Frank Dehlis
©Frank Dehlis

 

 

Position: Mittelfeld
Geburtstag:

28. April 1977

Geburtsort: Freital

Stationen:

 

 

 

 

 

 

 

1981 - 1994 Stahl Freital  
1994 - 1998 Dresdner SC  

1998 - 1999

VFC Plauen (47 Spiele, 6 Tore)
1999 - 2001 Dresdner SC (66, 4)
2002 - 2013 Wacker Burghausen (279, 27)
2013 - 2015 SV Erlbach  

 

 

 

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Mo

22

Feb

2016

Eine kleine Geschichte des Hockeys

Im August 1915, also während des Ersten Weltkriegs, enstand auf Initiative Arno Neumanns eine Hockeyabteilung beim Dresdner Sport-Club. Diese Tradition wurde später auch vom DSC-Nachfolger SG Friedrichstadt fortgeführt. Diese Hockabteilung bestritt am 06. April 1916 ihr erstes Spiel gegen die Auswahl des Vitzthumschen Gymnasiums. Arno Neumann, der 1908 zum DFB-Nationalspieler avancierte, stand ebenfalls auf dem Feld (Siehe Bild, Untere Reihe, Erster von links). Sogar Eishockey wurde auf dem Palaisteich im Großen Garten betrieben. Da man aber auch die allerletzten Spieler einzog, schlief der Hockeybetrieb beim DSC wieder ein. Im Sommer 1919 bildeten Leichtathleten und Schlagballspieler erneut eine Hockeymannschaft, die bereits im September ihren ersten Vergleich austrug. 1928 umfasste die Abteilung fünf Teams (Damen, Herren und männliche Jugend). Die DSC-Hockeysportler und der ASV Dresden bildeten die Spitze im Bezirk Dresden.

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Mi

02

Dez

2015

Thomas Boden

© Frank Dehlis
© Frank Dehlis

 

 

Position: Innenverteidigung
Geburtstag:

11. Dezember 1976

Geburtsort: Dresden

Stationen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1982 - 1990 Empor Tabak Dresden  
1990 - 1991 Dresdner SV 1910  
1991 - 1995 SG Striesen  
1995 - 1999 FV Dresden 06  
1999 - 2003 Dresdner SC (48 Spiele, 5 Tore)
2003 - 2004 1. FC Schweinfurt (44, 1)
2004 - 2005 1. FC Union Berlin (31, 0)
2005 - 2006 MSV Neuruppin (21, 2)
2006 - 2007 SV Eintracht Trier (26, 2)
2007 - 2011 VFC Plauen (77, 4)
2011 - 2012 Germania Schöneiche (28, 0)
2012 - 2013 BSC Süd 05 (23, 0)
2013 - TuS Sachsenhausen (57, 3)

 

 

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Mo

30

Nov

2015

Fernando Sebastian Cassano

©Frank Dehlis
©Frank Dehlis

 

 

Position: Abwehr
Geburtstag:

03. März 1973

Geburtsort: Buenos Aires

Stationen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- 1992 CA Independiente  
1992 - 1993 Dock Sud  
1993 - 1995 CA Independiente  
1995 - 1996 Arsenal de Sarandi  
1996 - 1998 Godoy Cruz  
1998 - 2000 Chacarita Juniors  
2000 - 2002 Dresdner SC  (57 Spiele, 0 Tore)
2002 - 2005 CA Atlanta  
2005 - 2006 Defensores Belgrano  
2006 - 2007 Deportivo Flandria  

 

 

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Mo

30

Nov

2015

Sergio Rolando Bustos

 

 

Position: Mittelfeld
Geburtstag:

20. Dezember 1972

Geburtsort: Buenos Aires

Stationen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- 1992 Racing Buenos Aires (9, 0)
1992 - 1995 1. FC Nürnberg (30 Spiele, 3 Tore)
1995 - 1996 Racing Buenos Aires  (0, 0)
1996 - 1997 Platense (20, 0)
1997 - 1998 Argentinos Juniors (19, 0)
1998 - 1999
Chacarita Juniors  
1999 - 2001 Dresdner SC (51, 12)
2001 - 2002 Chemnitzer FC (8, 0)
2002 - 2004
Defensa y Justicia  
2004 Deportivo Cuenca  
2004 - 2005 La Plata FC
2005 - 2006 Atlético Talleres  
2006 - 2007
Brown de Adrogué  
2007 Atlético Talleres  

 

 

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Mo

30

Nov

2015

Sergio German Sánchez

©Frank Dehlis
©Frank Dehlis

 

 

Position: Sturm
Geburtstag:

05. Februar 1973

Geburtsort: Buenos Aires

Stationen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- 1995 Boca Juniors  
1995 - 1996 Ferro Carril Oeste  
1996 - 1997 Atlético Banfield  
1997 - 1998 Defensa y Justicia  
1998 - 1999 Deportivo Quito  
1999 - 2000 Defensa y Justicia  
2000 - 2002 Dresdner SC  (49 Spiele, 19 Tore)
2002 - 2003 FC Carl Zeiss Jena  (28, 14)
2003 Real Potosí  
2003 - 2005 Defensa y Justicia  
2005 RAA Louviéroise (12, 3)
2005 - 2006 FC Extremadura  
2006 Atlético San Martín  
2006 - 2007 Almirante Brown  
2007 - 2008 Ceramica Argentina  
2008 - 2009 Atlético Huracán  

 

 

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Mi

25

Nov

2015

Rico Niederlein

 

 

Position: Abwehr
Geburtstag:

28. März 1984

Geburtsort: Dresden

Stationen:

 

 

 

1989 - 2002
Dynamo Dresden
 
2002 - 2007
SG Striesen

2007 -
Dresdner SC
(160 Spiele, 5 Tore)

 

 

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Mo

16

Nov

2015

Horst Schade

 

 

Position: Sturm
Geburtstag:

10. Juli 1922

Geburtsort: Döbeln

Stationen:

 

 

 

 

 

1930 - 1941 Döbelner SC  
1941 - 1942 Dresdner SC (20 Spiele, 20 Tore)
1948 - 1953 SpVgg Fürth (174, 181)
1953 - 1956 1. FC Nürnberg (79, 52)
1953 - 1956 1. FC Bayreuth

 

 

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Mo

16

Nov

2015

Maximilian Schulze

 

 

Position: Mittelfeld
Geburtstag:

16. Juni 1993

Geburtsort: Cottbus

Stationen:


 

 

 

1998 - 2000 FSV Lok Cottbus  
2000 - 2008 FC Energie Cottbus  
2008 - 2015 SG Groß Gaglow (51 Spiele, 1 Tor)
2015 -
Dresdner SC

 

 

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Fr

13

Nov

2015

Tino Wecker

©Frank Dehlis
©Frank Dehlis

 

 

Position: Mittelfeld
Geburtstag:

13. November 1975

Geburtsort:  

 

Stationen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Dynamo Dresden  
 - 1998 Dresdner SC  
1998 - 2000 Bischofswerda  
2000 - 2001 VfB Zittau (32 Spiele, 4 Tore)
2001 - 2002 Stahl Riesa  
2002 FV Dresden-Nord (15, 2)
2002 - 2005 SV Bannewitz  
2004 - 2006 Budissa Bautzen (14, 4)
2006 - 2010 SV Bannewitz  
2010 - 2011 Dresdner SC (43, 35)
2011 - 2015 Großenhainer FV  (xx, 40)
2015 - BW Zschachwitz (21, 8)

 

 

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Di

10

Nov

2015

Marcel Kubatz

 

 

Position: Mittelfeld
Geburtstag:

02. August 1988

Geburtsort: Cottbus


Stationen:

 

 

 

 

 

 

1996 - 2010
Viktoria Cottbus

2010 - 2013
SG Burg
(71 Spiele, 13 Tore)
2013 - 2015 Dresdner SC
(23, 3)
2015 - SC Borea Dresden

 

 

 

 

 

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Mi

29

Jul

2015

MDR dreht im Steyer-Stadion für "Lebensläufe"

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Di

28

Jul

2015

Gregor Harnath

 

 

Position: Mittelfeld
Geburtstag: 23. Oktober 1990
Geburtsort: Cottbus

Stationen:

 

 

 

 

 

 

  ESV Lok Cottbus  
  SV Dissenchen  
- 2012 SG Groß Gaglow (46 Spiele, 11 Tore)
2012 - 2015 Dresdner SC (50, 6)
2016 - SG Groß Gaglow  (3, 1)

 

 

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Di

28

Jul

2015

Nico Fuchs

 

 

Position: Verteidiger
Geburtstag: 06. Juli 1990
Geburtsort: Cottbus

Stationen:

 

 

 

- 2012 SG Groß Gaglow (105 Spiele, 10 Tore)
2012 - 2015 Dresdner SC (62, 5)
2015 - SG Groß Gaglow  (14, 3)

 

 

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Di

21

Jul

2015

André L. Csobot

 

 

Position: Angriff
Geburtstag: 01. Oktober 1980
Geburtsort: Freital

Stationen:

 

 

 

 

 

  Bonyhàdi SE  
- 2006 Blau-Weiß Stahl Freital  (Spiele, Tore)
2006 - 2013 Dresdner SC (152, 61)
2013 - Dorfhainer SV  (61, 45)

 

 

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Di

21

Jul

2015

Norman Teichmann

 

 

Position: Torwart
Geburtstag: 12. April 1983
Geburtsort: Altenburg

Stationen:

 

 

 

 

 

 

 

 

1991 - 1995 SV 1990 Altenburg  
1995 - 2000 FC Carl Zeiss Jena  
2000 - 2007 FC Energie Cottbus II  (25, 0)
2007 - 2008 SC Borea Dresden (1, 0)
2008 - 2009 Dresdner SC (32, 0)
2009 - 2011 SV Motor Altenburg  
2011 - 2016 ZFC Meuselwitz (100, 0)
2016 - SV Motor Altenburg  

 

 

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Di

21

Jul

2015

Christopher Schultchen

 

 

Position: Torwart
Geburtstag: 13. Dezember 1990
Geburtsort:  

Stationen:

 

 

 

1994 - 2013 SG Groß Gaglow  (70 Spiele, 0 Tore)
2013 - 2015 Dresdner SC (40, 0)
2015 - Radebeuler BC (24, 0)

 

 

 

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Di

21

Jul

2015

Lars Schöffel

 

 

Position: Angriff
Geburtstag: 30. September 1991
Geburtsort:  

Stationen:

 

 

 

 

 

 

 

 

- 2009 FC Energie Cottbus  
2009 - 2010 SG Groß Gaglow  (23 Spiele, 23 Tore)
2011 - 2012 FSV Forst Borgsdorf  (25, 14)
2012 - 2014 Dresdner SC (23, 6)
2014 - 2015 TuS Sachsenhausen (23, 4)
2015 - 2016 FSV Forst Borgsdorf (26, 5)
2016 - RSV Eintracht 1949  


 

 

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Di

14

Jul

2015

Landesklasse Ost 2014/15

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Di

18

Nov

2014

60 Jahre SC Einheit Dresden

Am heutigen Tag, genau vor 60 Jahren, dem 21. November 1954 wurde der Sportclub Einheit Dresden aus der Taufe gehoben. Wir wollen diesen feierlichen Anlaß nutzen, um einen kleinen Einblick in die Geschichte des FDGB-Pokalsiegers von 1958 zu geben. Für die meisten DSCer sind die folgenden Ausführungen höchstwahrscheinlich nicht mehr als olle Kamellen. Aber die Jüngeren der Leserschaft oder Außenstehende hören von manchen Geschehnissen vielleicht zum ersten Mal.

 

Am 21. November 1954 fand also auf Geheiß der DDR-Sportführung in Adams Gasthof zu Moritzburg die Gründungsveranstaltung des SC Einheit Dresden statt. Währenddessen spielten die Fußballer der BSG Rotation bereits im Trikot, noch mit dem Standart-Logo der Sportvereinigung Einheit auf der Brust, auf dem Sportplatz an der Cantianstraße in Berlin. An der selben Stelle, an der der BFC Dynamo heute wieder seine Heimspiele in der Regionalliga austrägt und der Friedrich-Ludwig-Jahnsportpark steht.

 

Das Spiel gegen den Armeeklub Vorwärts Berlin ging mit 1:3 verloren und stellte den Auftakt einer Doppelveranstaltung dar. Im Anschluß verlor der SC Dynamo Berlin sein "Heimspiel" gegen die BSG Rotation Babelsberg mit 0:3. Der SC Einheit und der SC Dynamo waren beide Produkte der gleichen Umstruktierungsmaßnahme des DDR-Fußballs. Die Geschichte beider Mannschaften ist eng verwoben mit der Dresdner Fußballgeschichte und im besonderen mit der Geschichte des Friedrichstädter Fußballs.


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Mo

18

Aug

2014

Aus akutellem Anlaß

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Mo

11

Aug

2014

Fundstücke (1)

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Fr

11

Jul

2014

Die Südamerikaner kommen!

Wenn spätestens am Montagmorgen, wahrscheinlich eher doch am Sonntagabend, die Frage beantwortet sein dürfte, ob eine europäische Mannschaft erstmals in Südamerika Weltmeister werden kann, endete damit auch die erste Weltmeisterschaft auf diesem Kontinent seit 36 Jahren. Die 20. Ausgabe dieses FIFA-Turniers ist gleichzeitig die fünfte, die im Einzugsgebiet der Confederación Sudamericana de Fútbol ausgetragen sein wird. Bisher gewann dabei immer eine Team vom gastgebenden Kontinent. Einmal Argentinien, einmal Brasilien. Die erste WM die in Brasilien ausgerichtet wurde, gewann Uruguay. Uruguay gewann auch die erste überhaupt ausgetragene Weltmeisterschaft und zwar im eigenen Land. Die Gründe, warum sich die FIFA damals für Uruguay und gegen Italien, welches damals ebenfalls im Pool der Ausrichter gehandelt wurde, als Austragungsort entschied, sind in den frühen Erfolgen der uruguayischen Nationalmannschaft zu finden, die bei den Olympischen Spielen 1924 und 1928 jeweils die Goldmedaille gewinnen konnte und die europäischen Fußballer vorführte. Diese Leistungen wollte die FIFA würdigen, in dem sie das Land an der Atlantikküste mit der Ausrichtung beauftragte. Ursprünglich war übrigens geplant, alle Spiele in einem Stadion in der Hauptstadt Montevideo auszutragen. Da die Bauarbeiten aufgrund von einer lang anhaltenden Regenperiode verzögert wurden, konnte das Stadion nicht rechtzeitig fertig werden. So wurden einige Vorrundenspiele in den Stadien Estadio Gran Parque Central, der heutigen Heimstätte von Nacional Montevideo und dem Estadio Pocitos, der damaligen Heimstätte von Peñarol de Montevideo ausgetragen.

 

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So

01

Jun

2014

01. Juni 2003 - Dresdner SC - Erzgebirge Aue

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Fr

18

Apr

2014

Heute vor 105 Jahren...

Quelle: www.dfb.de
Quelle: www.dfb.de

Heute vor 105 Jahren fand das erste Finale um den Kronpinzenpokal statt, das die Auswahl des Mitteldeutschen Ballspiel-Verbandes für sich entscheiden konnte. Mit dabei waren die beiden Dresdner Richard Grilling und Leopold Richter. Als Trophäe wurde der vom deutschen Kronprinzen Wilhelm von Preußen gestiftete, rechts abgeildete Pokal überreicht. Ihn ziert die Inschrift: "Seine Kaiserliche und Königliche Hoheit Wilhelm, Kronprinz des Deutschen Reiches und von Preußen stiftete im Jahre 1908 diesen Pokal als Wanderpreis für Fußball-Wettspiele zwischen den repräsentativen Mannschaften der Landesverbände des Deutschen Fußball-Bundes". Die Sportbegeisterung des Kronprinzen und besonders seine Vorliebe für den Fußballsport, halfen dabei enorm, der bis dato verpöhnten "englischen Krankheit" und "Fußlümmelei" zunächst in Militär und anschließend der gesamten Gesellschaft zum Durchbruch zu verhelfen. Weil es die Bestimmungen des Versailler Vertrags der Weimarer Republik untersagten, ein größeres Heer als 115.000 Mann zu unterhalten, mussten andere Lösung zur körperlichen Instandhaltung der wehrfähigen Bevölkerung gefunden werden. Da sich der Fußball bereits vor dem Ersten Weltkrieg im Deutschen Militär großer Beliebtheit erfreute, erlebte der Fußballsport einen enormen Boom.  

Die deutsche Monarchie hingegen war 1918 am Ende. Der Pokal wurde in Bundespokal umbenannt und erst 1943 kriegsbedingt eingestellt, wobei er auch in den Jahren 1916 und 1917, während des Ersten Weltkriegs, nicht ausgetragen wurde. Bis 1943 änderte er noch zweimal seinen Namen. Als die restaurativen Kräfte in Deutschland ausreichend Einfluss gewonnen hatten und gemeinsam mit den Konservativen die Macht an den Kanzlerkandidaten der Nationalsozialisten übertrugen, wurde der Pokal nach der "Gleichschaltung" in Adolf-Hitler-Pokal umbenannt. Unter diesem Namen wurde der Wettbewerb jedoch nur 1933 ausgetragen. Anschließed trug er den Namen Reichsbundpokal, in dem sich die Mannschaften der neugeschaffenen Gaue gegenüberstanden.

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Mi

19

Mär

2014

Boris Lucic stellt neuen Rekord auf!

Konstanz ist eingekehrt in der Dresdner Friedrichstadt. Seit der Neugründung des Dresdner SC im Jahre 1990 saßen 17 verschiedene Trainer auf der Bank der Rothemden. Karsten Petersohn, Matthias Schulz und Matthias Müller sogar zweimal. Das bedeuten immerhin 19 Trainerwechsel in 24 Jahren. Manche Trainer blieben keine zwölf Monate. Hans-Jürgen Nünchert gar nur zwei. Matthias Müller hingegen hatte bis vor kurzem noch die längste Amtsperiode inne. Vom 01. Juli 1990 bis zum 20. Januar 1994 gab Müller die Kommandos bei den 98ern. 1330 Tage am Stück. Mit dem Aufstieg in die Landesliga Sachsen 1991, dem Aufstieg in die NOFV-Oberliga-Süd 1992 und dem Einzug ins sächsische Landespokalfinale 1993, welches mit 0:2 gegen den FC Sachsen Leipzig verloren ging, ist er dennoch unangefochten der erfolgreichste Trainer der post-DDR-Ära. Zusammen mit seiner zweiten Amtsperiode vom 01. Juli 1998 bis zum 26. Januar 1999, die nur 240 Tage währte, verbrachte er mit insgesamt 1570 Tagen immer noch die meisten an der Seitenlinie des Steyer-Stadions.

Horst Rau bringt es immerhin auf 1214 Tage zwischen 1994 und 1997 und damit auf Platz 2 unserer BRD-Statistik. Mit dem Wiederaufstieg in die NOFV-Oberliga-Süd 1995 und dem Einzug ins sächsische Pokalfinale 1997, welches diesmal gegen den Chemnitzer FC mit 0:3 veroren ging, gehört auch seine Amtszeit zu den erfolgreichen. Als der Aufstieg in die Regionalliga Nordost bereits zu Beginn der Saison 1997/98 in unerreichbare Ferne rückte, kam Rau dem Rausschmiß zuvor, indem er selber das Handtuch warf und fortan den Ligakonkurrenten Bischofswerda trainierte. Sein Nachfolger Matthias Schulz konnte das Ruder noch rumreißen und holte unglaubliche 11 Punkte auf Fortuna Madgeburg auf.

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Sa

15

Mär

2014

Prachtvolle Kopfstöße, sportpolitische Willkür und Glasscherben auf dem Trainingsplatz.

FUWO - Nr. 19, 7. Jg., 10. Mai 1955.
FUWO - Nr. 19, 7. Jg., 10. Mai 1955.

Sommerpause 1955. Zeit für prestigeträchtige Freundschaftsspiele nach einer anstrengenden Saison. Die des Spieljahres 1954/55 war besonders ereignisreich. Hans Siegert wurde als Nachfolger von Paul Döring als Trainer der Oberligamannschaft von Einheit Dresden installiert. Unter ihm kam der Sportclub als vierter ins Ziel. Die Meisterschaft gewann Turbine Erfurt vor Wismut Karl-Marx-Stadt und Rotation Leipzig. Den Dresdnern wurde vor allem die Auswärtsschwäche zum Verhängnis. Den elf Heimsiegen standen nur eine Niederlage und ein Unentschieden gegenüber. Bei nur zwei Auswärtssiegen und zwei Unentschieden summierten sich neun Niederlagen in der Fremde. Die einzige Mannschaft, die in der Festung Steyer-Stadion gewinnen konnte, war Dynamo Dresden. Wobei vom "Entführen" zweier Punkte kaum die Rede sein kann, trug die SGD ihre Heimspiele bis dahin ebenfalls in der Friedrichstadt aus.

Eigentlich waren die Spiele des SC Einheit im Heinz-Steyer-Stadion gar keine richtigen Heimspiele. Das Clubheim befand sich im Rudolf-Harbig-Stadion am Großen Garten, auf dessen Rasen die Fußballer ebenfalls trainierten. Das Stadion im Ostragehege gehörte zum Besitz des SV Dynamo. Ein Umstand der mehrfach beklagt wurde, da die Zustände an der Lennéstraße offensichtlich recht unbefriedigend gewesen sein müssen. Sowohl die Räumlichkeiten als auch der Rasen. Trainer Siegert und Mannschaftsbetreuer Seidel beklagten sich, einige Hände voll mit Glasscherben von Bierflaschen vom Rasen aufgesammelt zu haben, die mit dem Humus zur Pflege des Grüns auf selbiges gelangt waren. Forderungen wurden laut, das Steyer-Stadion in den Besitz des SC Einheit zu überführen. Eine sportpolitische Entscheidung in der Hinrunde sollte eine Entscheidung in diese Richtung befördern.

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Do

07

Nov

2013

Jüdischer Fußball in Dresden

Logo auf dem Trikot eines zionistischen, Berliner Fußballvereins. Eventuell trug Bar Kochba ein ähnliches Logo auf der Brust..
Logo auf dem Trikot eines zionistischen, Berliner Fußballvereins. Eventuell trug Bar Kochba ein ähnliches Logo auf der Brust..

 

Am Samstag kickt der Dresdner SC gegen den LSV Neustadt/Spree. An diesem Tag jährt sich ein trauriger Höhepunkt der Deutschen Geschichte zum 75. mal. Am 9. November 1938 standen im Deutschland der Nationalsozialisten jüdische Geschäfte und Gebetshäuser in Flammen. In Dresden wurde, nur als berühmtestes Beispiel, die Synagoge, entworfen von Gottfried Semper, Opfer der Flammen. Dieser Exzess wurde von den Nationalsozialisten zynisch als Reichskristallnacht bezeichnet, „Kristall“ für die zerschlagenen Fensterscheiben der jüdischen Geschäfte. In der Geschichtswissenschaft fanden die Ereignisse Eingang als Reichspogromnacht. Dieses traurige Jubiläum nehmen wir zum Anlass, aus einem anderen Blickwinkel auf die Dresdner Fußballgeschichte zu schauen. Vereine wie die HATiKVA oder die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Dresden leisteten und leisten dabei wertvolle Arbeit für die Rekonstruktion jüdischen Lebens in Dresden. Wir haben versucht, ihre Erkenntnisse, die den Fußball in Dresden betreffen, in einen größeren Kontext einzubinden.

 

 

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Di

20

Aug

2013

Der vierfache Klippel

Nachdem beim Gastspiel des Dresdner SC in der Stadtoberliga, bis auf die Partien gegen den Radeberger SV, Stadtderbys inflationär auf der Tagesordnung standen, gab es im letzten Jahr Bezirksliga wieder weitaus weniger Begegnungen mit den Ortsnachbarn. Diese Saison gesellen sich zur SG Weixdorf, dem Post SV Dresden und dem FV Dresden 06 Laubegast noch der TSV Cossebaude und der SC Borea Dresden. Also 10 "Derbys" dieses Jahr. Fast jedes zweite Spiel ein Nachbarschaftskampf. Letzterer wird derzeit trainiert vom ehemaligen Post-Coach Thomas Klippel. Als Trainer des weniger gut gelittenen Ortsrivalen den meisten in weniger guter Erinnerung, kickte Klippel in den 90ern jahrelang im Dress der Friedrichstadt. Zum Beispiel in der Landesligasaison 1991/92, in der Oberliga von 1993 bis 1996. Auch in der ersten bundesdeutschen Bezirksligsaison 1990/91 stürmte Klippel für den Dresdner SC.

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Fr

22

Mär

2013

Eine Glanzleistung des DSC (gegen den Deutschen Meister)

Szene aus einem Spiel Guts Muts - DSC im Jahre 1932 auf der Radrennbahn. Schmiedel köpft vor Hofmann.
Szene aus einem Spiel Guts Muts - DSC im Jahre 1932 auf der Radrennbahn. Schmiedel köpft vor Hofmann.

In der Saison 1929/1930 spielte der DFB das dreiundzwanzigste Mal einen Deutschen Fußballmeister aus. Damit der DSC auch im Rennen mitmischen durfte, musste er zunächst die Ostsächsische Meisterschaft gewinnen. Diese wurde in Ligaform ausgetragen und wer diese für sich entscheid, durfte anschließend um die Mitteldeutsche Meisterschaft mitmischen, welche wiederrum zur Teilnahme an der Endrunde berechtigte, oder man gewann den Mitteldeutschen Pokal. Alles gar nicht so einfach. Der DSC gewann die Ostsächsische Liga mit zwei Punkten Vorpsrung vor Guts Muts Dresden. In 18 Spielen hatten die Rotjacken 85 Tore geschossen und nur 15 kassiert. Die Ostsächische Liga glich vom Teilnehmerfeld übrigens eher der Stadtoberliga. Bis auf den Meißner SV mischten nur Dresdner Teams mit. 20.000 Zuschauer wollten am 05. Januar 1930 die entscheidene Partie Guts Muts Dresden gegen Dresdner Sportclub sehen. Der DSC verteidigte die Tabellenführung knapp mit einem 1:1. Dieses wichtige Stadtderby wurde übrigens auf einer bis 1939 existierenden Radrennbahn in Reick, in der nähe des berühmten Gasometers des Architekten Erlwein, ausgetragen.

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Sa

16

Mär

2013

Um mitteldeutsche Meisterehren

http://www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de/
http://www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de/

Am heutigen Samstag sollte eigentlich stattfinden, was der Volksmund ein Derby nennt. Aber nicht so eine Begegnung, der man schon seit Wochen entgegegen fiebert, sich im Vorfeld an glanzvollen Triumphen labt und die schmachvollen Niederlagen beiseite schiebt. Nein, es wäre ein Heimspiel gegen die Post aus Cotta gewesen. Eine Partie die man so schnell wie möglich hinter sich bringen will.

Vollkommen das Gegenteil von dem, was die Duelle mit den Johannstädtern von Guts Muts in den 20ern und 30ern gewesen sein müssen. Guts Muts gegen den Sport-Club, die Lilien gegen die Mohnroten. Das Aufeinandertreffen der Crème de la Crème des Dresdner Fußballs, das die Massen mobilisierte und elektrisierte. Ausverkauftes Haus, man spricht von bis zu 30.000 Zuschauern und dem Sieger winkte der begehrte Titel des Mitteldeutschen Pokalsiegers, der zur Teilnahme am Ringen um die Deutsche Fußballmeisterschaft berechtigte.

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Do

14

Mär

2013

Wenn wir heut in frohen Tagen...

Der April des Jahres 1926 stand ganz im Zeichen des bevorstehenden 28. Stiftungsfestes des Dresdner Sport-Club. Gefeiert wurde im Lincke'schen Bad, auf der heutigen Bautzner Sraße, damals Schillerstraße. Heute trägt das Grundstück die Nummer 82.

Ausgibig beworben wurde die Veranstaltung in der 4. Ausgabe der Vereins-Nachrichten des Jahres. Auch wir planen am 30. April eine Veranstaltung im Casino des Heinz-Steyer-Stadions. Die Details stehen noch nicht fest, werden aber rechtzeitig bekannt gegeben. Eins sollte jedoch klar sein, dafür zitieren wir aus den Vereins-Nachrichten: "Drum, D.S.Cer, merke Dir vor: Der 30. April gehört dem Verein, deinem D.S.C., denn:

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Do

07

Mär

2013

Die Elf der 124fachen Internationalen im Ostragehege

Als ich neulich ein wenig Zeit hatte, machte ich mich auf, ein wenig in den Archivalien der Dresdner Lokalblätter zu suchen. Das Ziel war es, etwas über die Gründung des Dresdner Sport-Club in Erfahrung zu bringen. Nach kraftraubender, stundenlanger Suche musste ich leider feststellen, in den einschlägigen Dresdner Tageszeitungen nichts gefunden zu haben. Um wenigstens etwas Positives von diesem Tag mitzunehmen, suchte ich mir eine Zeitraum, in dem ich mir sicher war, einen Volltreffer zu landen. Letztlich erinnerte ich mich, dass das Museum kurze Zeit zuvor ein Sammelbild der Sportbild-Serie "König Fussball" ersteigerte, welches uns sehr neugierig machte. Ich ahnte nicht, was ich Spannendes herausfinden sollte.

 

Es war das Jahr 1934. Über ein Jahr nach der Machtübertragung an die Nazis wurde die 27. Saison um die Deutsche Fußballmeisterschaft ausgespielt. In Deutschland waren dunkle Zeiten angebrochen. Auch der Fussball blieb von den politischen Veränderungen nicht unberührt. Die regionalen Fußballverbände wurden aufgelöst und wurden durch NS-Organisationen ersetzt. Der Dresdner Sport-Club hatte sich als Meister der sächischen Gauliga für die Endrunde um die Meisterschaft qualifiziert. In der Gruppe D traf der DSC auf den Halleschen FC Wacker, den 1.FC Nürnberg und die Borussia aus Fulda. Gegen selbige begann für die Mohnroten auch die Endrunde. 0:0 hieß es letztlich am 8. April 1934 auf neutralem Boden in Kassel.

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Do

07

Mär

2013

Die Seite mit Inhalt füllen.

Seit nun über einem Jahr ist der Internet-Auftritt des Friedrichstädter Sportmuseums online. Oftmals erreichten uns beschwerden, dass sich Nichts bewege. Doch dieser Eindruck ist nur oberflächlich. Hinter den Kulissen hat sich bereits Einiges getan und unsere Sammlung wächst und wächst, auch aufgrund des gestiegenem Bekanntheitsgrades, dank Homepage und Facebook.

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Seit 2014


1990 - 2014

1998 - 2007

FSV

1966 - 1990

Union Jack

1954 - 1990

Fahne

1898 - 1950