Die ewige Tabelle der Deutschen Fußballmeisterschaft

Nur auf Platz 3 der Tabelle, der FC Bayern. Bild: ©Harald Bischoff
Nur auf Platz 3 der Tabelle, der FC Bayern. Bild: ©Harald Bischoff

Ein Beitrag von Ekkehard Adams

 

Es gibt etwas, das mich als Fußballfan an der statistischen „Zeitrechnung“ des deutschen Fußballs schon immer gestört hat: nämlich, dass diese in der allgemeinen Wahrnehmung erst im Jahr 1963, mit der Einführung der Fußball-Bundesliga, beginnt. Gab es die erste deutsche Meisterschaftsendrunde doch schon im Jahr 1903, also 60 Jahre vorher. Einen solchen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten einfach zu ignorieren, nur weil es während dem keine bundes- bzw. reichsweite eingleisige höchste Spielklasse gab, erschien mir schon immer unangebracht, und zudem ungerecht gegenüber etlichen bedeutenden Mannschaften der Ära der Meisterschaftsendrunden, die nie in der Bundesliga aufgetaucht sind (z. B. der Dresdner SC).

 

Ich habe eine lange Zeit damit zugebracht, nach einer Möglichkeit zu suchen, wie man die Meisterschafts- und die Bundesliga-Zeiten statistisch auf einen Nenner bringen könnte. Fest stand von vornherein: nach bloßen erzielten Punkten ist das nicht möglich. Waren doch bei den alten Endrunden selbst nach der heutigen 3-Punkte-Regel maximal 9 bis 27 Punkte (je nach Austragungsmodus) zu erzielen. In der heutigen Bundesliga kann man von großem Glück sagen, wenn man mit letzterer Punktzahl den Relegationsplatz 16 erreicht (wie der Hamburger SV am Ende der Saison 2013/14, der dann die Relegation sogar gewinnen konnte, und das nicht mal durch mehr Tore, sondern nur dank eines auswärts erzielten Tores).

Und so kam ich eines Tages auf die Idee, die Punkte nicht total, sondern prozentual zu werten. Das heißt, ich habe für jede einzelne Mannschaft jeder einzelnen Meisterschaftsendrunde bzw. Bundesliga-Saison die erzielten Punkte in rechnerischen Bezug zur maximal erreichbaren Punktzahl jedes Turniers bzw. jeder Saison gestellt - mittels einfacher Dreisatzrechnung. Also X mögliche Punkte = 100 %, Y erzielte Punkte = ? %, mit der Formel 100 x Y : X, aus der sich dann der Prozentpunktwert ergab.

 

Bei der heutigen Fußball-Bundesliga beträgt die maximal zu erzielende Punktzahl 102 (34 Spiele x 3 Punkte). Das liegt so nahe bei 100 %, dass die Rechnung ziemlich einfach ist: bis einschließlich 28 Punkte sind Punktzahl und Prozentpunktzahl gleich, ab 29 bis einschließlich 79 Punkte muss man vom Punktwert zum Prozentpunktwert 1 abziehen, ab 80 Punkte muss man 2 abziehen.

 

Um dagegen im Bezug auf die alten Meisterschaftsspiele die Angelegenheit noch etwas „farbiger“ zu gestalten, habe ich gesagt: ein heutiges Punktspiel endet nach 90 Minuten, also wird ein früheres Meisterschaftsspiel, das in die Verlängerung ging, als 1 ½ Spiele betrachtet. Das Spiel 1 ist ein Unentschieden und das Spiel ½ ein Sieg, für den es gemäß der früheren Punktezählung nur 2 statt 3 Punkte gibt. Oder aber, falls auch die Verlängerung keinen Sieger erbrachte, nur 1 Punkt. Das alles spielt eine wichtige Rolle für die Zugrundelegung von maximalen Punktzahlen bei der Dreisatzrechnung.

 

Zudem gab es auch Spiele mit Verlängerung, die ich als zwei komplette Spiele gewertet habe, nämlich solche, bei denen die Verlängerung über die 135. Minute (also 1½ Punktspiellängen) hinausging. Die Regel, dass die Verlängerung nur bis einschließlich der 120. Minute geht, besteht nämlich erst seit 1929. Bis dahin war es so, dass es bei Gleichstand nach 90 Minuten erst 2 x 15 Minuten Verlängerung gab, und wenn in diesem Zeitraum keine Entscheidung fiel, weitere 2 x 15 Minuten. Fiel in diesem weiteren Zeitraum dann die Entscheidung, war die Partie sofort beendet (gewissermaßen der historische Vorläufer des „Golden Goals“). Andernfalls gab's immer munter weiter 2 x 15 Minuten oben drauf. Und so konnte es passieren, dass eine Partie sich erheblich hinzog. Berühmtestes Beispiel dafür ist das Meisterschaftsfinale von 1922 zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem Hamburger SV, welches nach 189 Minuten - das sind 2 komplette Punktspiellängen samt Nachspielzeiten - beim Stand von 2:2 wegen einsetzender Dunkelheit und allgemeiner totaler Erschöpfung abgebrochen wurde.

 

Die Einzelheiten über Meisterschaftsspiele, die in die Verlängerung gingen (und auch alle sonstigen), kann man nachlesen bei weltfussball.de.

 

Um sicherzugehen, dass durch solcherart erwähnte Verlängerungen oder Wiederholungsspiele den betroffenen Mannschaften, insbesondere den Siegern, keine mathematischen Vorteile entstanden, die eigentlich keine sein dürften, habe ich zu guter Letzt alle Prozentpunkte jedes einzelnen Meisterschaftsturniers noch einmal hochgerechnet auf eine Anzahl Spiele, die dem entsprach, als hätten die jeweils beteiligten Mannschaften eine Ligasaison gegeneinander gespielt (was natürlich bei den Bundesliga-Spielzeiten nicht mehr nötig war).

 

Bei Gleichheit der Prozentpunkte entscheidet die geringere Anzahl von Jahren (denn diese bedeutet einen im Durchschnitt besseren Wert). Ist auch die gleich, stehen eben mehrere Teams rückwärts chronologisch geordnet auf demselben Rang. Dagegen ist die normalerweise übliche Aufschlüsselung in Spiele, Siege, Unentschieden und Niederlagen aufgrund der hier stattfindenden prozentualen Angleichung nicht von Belang und taucht deshalb in dieser Rangliste nicht auf.

 

Zu einigen Ergebnissen: es mag auf den ersten Blick überraschen, dass nicht der FC Bayern München, sondern der Hamburger SV diese Rangliste anführt, und das sogar mit einigem Abstand. Schaut man jedoch einmal auf die Anzahl Jahre, ist es gar nicht mehr so sensationell. Der HSV hat seit seiner ersten Meisterschaftsteilnahme im Jahr 1921 lediglich 9 Endrunden verpasst – und Bundesliga–Saisons überhaupt noch keine (als letztes verbliebenes Dauermitglied der Liga). Da spielt die Tatsache, dass die Bayern 26 x Meister waren, der HSV dagegen nur 6 x, eine geringere Rolle als der Zeitvorsprung der Hamburger von 27 Jahren. Noch zumindest...

 

Auch dass die Bayern ihrerseits nur einen relativ geringen Vorsprung vor Schalke 04 aufweisen, überrascht nur auf den ersten Blick, denn auch gegenüber den Schalkern sind die Bayern im Zeitrückstand, wenn auch „nur“ um 13 Jahre. Dass die Knappen so weit vorne stehen – über 500 Punkte vor dem heute überlegenen Rivalen Borussia Dortmund –, ist wohl in erster Linie auf ihre Dominanz zu Zeiten des "Dritten Reichs" zurückzuführen, als sie nur 2x nicht unter den ersten 3 standen.

 

Übrigens sind in dieser Rangliste nur solche Mannschaften aufgeführt, die überhaupt zu Punktgewinnen kamen. Es gibt außer den hier aufgeführten noch eine ganze Reihe weiterer Mannschaften, wie Guts Muts Dresden (heute Turbine Dresden), die - zum Teil mehrmals - an der Meisterschaftsendrunde teilnahmen, jedoch nie über das Erstrundenspiel hinauskamen und deshalb ohne Punkte geblieben sind. Sie müssen, wie gesagt, hier außen vor bleiben. Der langen und wahrscheinlich etwas nebulösen Rede kurzer Sinn – hier ist das Ergebnis:

 

--> Nachtrag: Die akutellste Version finden Sie in Zukunft hier.

 

Platz Verein Besonderheiten Spielzeiten %P
1. Hamburger SV siehe auch (111) 84 3981
2. FC Bayern München   57 3582
3. FC Schalke 04   70 3511
4. Borussia Dortmund   56 2998
5. VfB Stuttgart   60 2990
6. Werder Bremen   61 2943
7. 1. FC Nürnberg   56 2818
8. 1. FC Kaiserslautern   56 2609
9. Eintracht Frankfurt   58 2584
10. 1. FC Köln siehe auch (76) 53 2572
11. Borussia Mönchengladbach DM 1920 als VfTuR München–Gladbach 49 2363
12. Hertha Berliner Sportclub 1892 DM 1906 als Berliner FC Hertha 92 48 2172
13. TSV Bayer 04 Leverkusen   37 1925
14. Hannoverscher SV 1896   34 1377
15. VfL Bochum 1848   34 1338
16. Fortuna Düsseldorf   32 1295
17.

TSV 1860 München

  27 1176
18. MSV Duisburg bis 1966 Meidericher SV 02 30 1133
19. Karlsruher SC siehe auch (57) 27 1077
20. Braunschweiger TSV Eintracht   26 988
21. VfL Wolfsburg   19 896
22. Kickers Offenbach   19 675
23. SC Freiburg   16 620
24. SpVgg Greuther Fürth bis 1996 SpVgg Fürth 12 611
25. DSC Arminia Bielefeld   19 601
26. Dresdner Sport-Club   13 588
27. Kieler SV Holstein   15 537
28. Krefelder FC Uerdingen 05 bis 1995 FC Bayer 05 Uerdingen 14 532
29. VfB Leipzig heute 1. FC Lokomotive Leipzig 14 527
30. Viktoria 89 Berlin   10 490
31. FC Hansa Rostock   12 463
32. 1.FSV Mainz 05   10 434
33. SV Waldhof Mannheim   12 432
34. Rot-Weiß Essen   11 396
35. FC St. Pauli 1910   12 383
36. TSG 1899 Hoffenheim   8 329
37. 1.FC Saarbrücken DM 1943 als FV 03 Saarbrücken; siehe auch (100) 9 315
38. Duisburger SV siehe auch (100) 13 299
39. Karlsruher FV   6 269
40. Stuttgarter Kickers   9 264
41. VfR Mannheim   8 257
42. Tennis Borussia Berlin   12 210
43. SV Vorwärts-Rasensport Gleiwitz 1945 erloschen 7 209
44. FC Augsburg   5 205
45. FC Energie Cottbus   6 205
46. First Vienna FC heute im ÖFB 3 180
47. Alemannia Aachen   5 179
48. Wormatia Worms   5 168
49. Borussia Neunkirchen   8 167
50. Tasmania Berlin DM 1909 – 11 als FC Tasmania Rixdorf 7 155
51. SC Rapid Wien heute im ÖFB 2 152
52. Polizei SV Chemnitz   4 151
53. VfB Königsberg 1945 erloschen 16 143
54. SG Wattenscheid 09   4 142
55. Berliner SV 92 DM 1903 – 04 als Berliner TuFC Britannia 92 7 139
56. Rot-Weiß Oberhausen   4 135
57. Karlsruher FC Phönix historischer Vorläufer von (19) 2 133
  Berliner TuFC Union 92 fusionierte mit (89) zu (60) 2 133
59. Dynamo Dresden   4 130
60. Blau-Weiß 90 Berlin Fusion aus (57) und (89) 3 122
61. Eimsbütteler TV Hamburg   5 121
62. FSV Frankfurt   3 111
63. VfL Benrath 06 Düsseldorf   5 109
64. Altonaer FC 1893   4 101
65. SV Dessau 05   6

101

66. Freiburger FC   2 100
67. Wuppertaler SV   3 100
68.

Breslauer SC 08

fusionierte mit (116) zu (147) 5 94
69. SV Darmstadt 98   3 91
70. SC Preußen Münster   2 90
71. FC 08 Homburg   3 88
72. VfL Osnabrück   4 87
  Union Oberschöneweide historischer Vorläufer von (152) sowie 1. FC Union Berlin 4 87
74. 1.SV Jena 03 heute FC Carl Zeiss Jena 5 84
75. Beuthener SuSV 09 1945 erloschen 6 84
76. SpVgg Köln-Sülz 07 historischer Vorläufer von (10) 3 80
77. SpVgg Unterhaching   2 77
  FC Wacker München   2 77
79. SV Hindenburg Allenstein bis 1935 zivil, ab da militärisch; 1945 erloschen 5 75
80. Luftwaffen SV Hamburg existierte 1942 – 44 1 72
81. Deutscher FC Prag 1939 zwangsaufgelöst 1 67
82. 1. Hanauer FC 93   3 67
83. SpVgg 1899 Leipzig   5 66
84. Heeres SV Groß Born existierte 1943 – 44 1 60
85. Westfalia Herne   2 58
  Mühlheimer SV 06 Köln fusionierte mit (99) und (124) zu Viktoria Köln 2 58
  BC Hartha   2 58
88. Norden-Nordwest Berlin   3 58
89. Berliner FC Vorwärts 90 fusionierte mit (57) zu (60) 1 57
  1.FC Pforzheim heute 1. CfR Pforzheim (durch Fusion) 1 57
91. SK Admira Wien heute FC Admira/Wacker Mödling (durch Fusion); im ÖFB 1 54
  FC Phönix Ludwigshafen heute SV Südwest Ludwigshafen (durch Fusion) 1 54
93. VfL Köln 99 Fusion aus (125) und (142); heute 1. FSV Köln 99 (Fusion) 2 54
94. FK 03 Pirmasens   4 51
95. SV Herne-Sodingen   1 50
96. SV Viktoria Stolp 1945 erloschen 5 47
97. TuS Bremerhaven 93 aufgegangen im OSC Bremerhaven 1 46
98. FC Wacker Halle heute Turbine Halle; auch Ursprung des Halleschen FC 3 46
99. SC Preußen Dellbrück fusionierte mit (85) und (124) zu Viktoria Köln 1 44
100. Kriegs SG SV/48/99 Duisburg siehe auch (38); heute Eintracht Duisburg 1 40
  Kriegs SG FV/Altenkessel Saarbrücken siehe auch (37) 1 40
  SV Neufahrwasser Danzig 1945 erloschen 1 40
  SG SS Straßburg heute SC Red Star Strasbourg; in der FFF 1 40
104. FC Ingolstadt 04   1 39
105. TuS Neuendorf heute TuS Koblenz 5 39
106. 1.FC Schweinfurt 05   2 38
107. Planitzer SC heute SV Planitz; auch Ursprung des FSV Zwickau 2 36
108. Stettiner FC Titania 1930 in Konkurs 6 36
109. SSV Ulm 1846   1 34
110. SC Borussia Fulda   5 34
111. TuS Helene Essen   1 33
  Berliner BC 03 weiterer Werdegang nach Mitte der 20er Jahre unbekannt 1 33
  SC Germania Hamburg historischer Vorläufer von (1) 1 33
114. SC Wacker Leipzig heute SG Motor Gohlis Nord Leipzig 2 33
115. SC Victoria Hamburg   4 33
116. Vereinigte Breslauer Sportfreunde fusionierte mit (68) zu (147) 7 33
117. SC Fortuna Köln siehe auch (135) 1 32
118. Arminia Hannover   3 32
119. SC Paderborn 07   1 30
120. SC Erfurt 95 historischer Vorläufer des FC Rot–Weiß Erfurt 1 29
121. Stettiner SC 08 1945 erloschen 4 29
122. Kickers 1900 Berlin   1 27
123. SC Preußen Danzig 1945 erloschen 2 27
124. VfR Köln 04 fusionierte mit (85) und (99) zu Viktoria Köln 3 26
125. VfL Neckarau Mannheim   1 25
  Kölner CfR 99 fusionierte mit (142) zu (93) 1 25
  FV Union 08 Böckingen heute FC Union Heilbronn (durch Fusion) 1 25
  SV Fortuna 02 Leipzig   1 25
  TuRu Düsseldorf   1 25
  ETB Schwarz-Weiß Essen   1 25
131. SpVgg Wilhelmshaven 05 heute SV Wilhelmshaven (durch Fusion) 2 24
132. FC 93 Mülhausen heute FC Mulhouse; in der FFF 3 24
133. Luftwaffen SV Stettin existierte 1939 – 44 1 21
134. Magdeburger FV Viktoria 96 1945 aufgelöst, 2008 neu gegründet, 2009 wieder aufgelöst 3 21
135. STC Hirschberg 1945 erloschen 1 20
  SV Victoria 1911 Köln historischer Vorläufer von (117) 1 20
  SG Ordnungspolizei Warschau existierte 1940 – 44 1 20
138. Luftwaffen SV Reinecke Berg existierte 1939 – 44 1 18
139. SC Schlesien Breslau 1945 erloschen (als VfR Schlesien Breslau) 3 14
140. SV Kassel 06   2 13
  CSC Kassel   2 13
142. Luftwaffen SV Danzig existierte 1941 – 45 1 10
  SV Hamborn 07 heute Sportfreunde Hamborn 07 (durch Fusion) 1 10
  Kölner FC 99 fusionierte mit (125) zu (93) 1 10
145. Luftwaffen SV Pütnitz existierte 1936 – 44 2 10
  SC Alemannia Cottbus später ESV Lokomotive und FSV 99 Cottbus; 2001 aufgelöst 2 10
147. Breslauer SpVgg 02 Fusion aus (68) und (116); 1945 erloschen 1 7
  Plauener SuBC 05 heute SpuBC Plauen 1 7
149. SSV Reutlingen 05   2 7
150. FV Germania Königshütte heute AKS Chorzow; im PZPN 3 6
151. TSG Rostock heute Rostocker FC 95 1 5
152. SC Union 06 Berlin siehe auch (72) 2 5
153. NSTG Prag existierte 1940 – 45 1 4
  NSTG Graslitz existierte 1939 – 45 1 4
155. SV Yorck-Boyen Insterburg existierte 1934 – 45 2 4
156. Luftwaffen SV Posen existierte 1940-44 1 3

Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    Ich (Dienstag, 05 Juli 2016 21:53)

    Es fehlen Vereine, wie zum Beispiel Viktoria Forst und Askania Forst

  • #2

    Bernd Kreienbaum (Mittwoch, 06 Juli 2016 07:33)

    Hallo,
    was für eine Mühe! Respekt! Und schön, dass der FC Bayern mal nicht ganz oben steht. Als Bochumer möchte ich nur kurz auf deinen Flüchtigkeitsfehler hinweisen. Es heißt VfL Bochum 1848 und nicht 1846.
    Gruß Bernd

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